Novemberleuchten

Eine poetische Psychologie

des Herbstes

 

Gedichte, Texte, Fotografien

und eine (wahre) Adventgeschichte

 

Hochwertiger Druck auf Fotopapier

72 Seiten

ISBN 978-3-945205-87-7

 

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Aus dem Vorwort:

 

Morgen und Abend, Licht und Finsternis, Niedergang und Aufgang treffen im November aufeinander, begegnen sich; immer schwingt der Gegensatz wie eine Komplementärfarbe mit, woraus das poetische Bild einer Atembewegung entsteht, und man fragt sich: Sind Frühling und Herbst Atemprozesse der Erde, Ausatmung und Einatmung, welche in Sommer und Winter, außen und innen ihre Höhepunkte haben?
   Und spricht vielleicht eben davon bereits die griechische Mythologie, wenn sie Persephone, eine Göttin, die Winterhälfte des Jahres in der Erde, die Sommerzeit jedoch über ihr leben lässt, in immerwährendem Wechsel?
   Ein ungewöhnlicher Gedanke: Sind wirklich alle möglichen Fragen an das Licht durch Physik und Chemie, alle Fragen zur Färbung des Laubes auf dem Gebiet der Biologie bzw. der Biochemie zu beantworten, oder müsste auch eine Psychologie des Lichtes, des Herbstes oder überhaupt der Jahreszeiten insgesamt geschrieben werden? - Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Psychologie legt das immerhin nahe; sie lautet: ‚Atemkunde‘.

 

 

 

Artikel im SOESTER ANZEIGER, geschrieben von Bettina Boronowsky: